Kant, Immanuel: [Die Metaphysik der Sitten in zwei Teilen]. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Metaphyisische Anfrangsründe der Tugendlehre.

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Beschreibung

Kant, Immanuel:  [Die Metaphysik der Sitten in zwei Teilen]. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Metaphyisische Anfrangsründe der Tugendlehre. Königsberg, bey Friedrich Nicolovius, Leipzig, gedruckt bey Christian Friedrich Solbrig, 1797. 2 Bde. 8°. XII, LII, 235 (1) S.; X, 190 S., (1) Bl. Ppde. d. Zt. mit rotem Rückenschild, Rücken mit Fileten unterteilt.

Erstausgabe dieses Spätwerkes von Kant, erschienen im Jahr 1797, als er seine akademische Lehrtätigkeit aufgab. „Folgerichtig schloss sich … an die Kritik der reinen Vernunft im Jahr 1788 die Kritik der praktischen Vernunft an, nachdem 1783 die Prolegomena herauskamen und auch bereits 1785 die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten erschienen war, die zur Kritik der praktischen Vernunft hinführt.“ (Uwe Schulz). Das Werk „ist die letzte eingehende Darlegung der ethischen Ansichten Kants. – Das oberste Prinzig der Tugendlehre ist : Handle nach der Maxime der Zwecke, die zu haben für jedermann ein allgemeines Gesetz sein kann. Die Rechtslehre behandelt die juristischen Grundbegriffe des Privatrechts, des Staatsrechts, Völkerrrechts und Weltbürgerrechts.“ (Ziegenfuss I, S. 640). – Einbände leicht berieben, etwas stockfleckig. Hs. Eintrag auf Vorsatz „J. H. Dresler, Herborn 1797“ sowie ein Addition. Die beiden Bände weisen verschiedene Papierqualität auf. (Sprache: Deutsch / German)

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